Quo vadis DBU - Der Fall DIAGEO

Eine kleine Frage an die Leserschaft: Auf der diesjährigen LCM der DBU e.V. in Hamburg waren in den drei „Gewinnerdrinks“ allesamt Produkte aus dem Hause DIAGEO.

Bastian Drews sicherte sich den ersten Platz mit einem überwiegend aus Cuervo Platino Reserva Blanco bestehenen Drink, Platz Zwei und Drei waren, wenn ich mich recht erinnere, mit Tanquerray Gin. (Ob nun Ten oder Regulär bin ich mir nicht mehr ganz sicher).

Nun könnten wir lange über Wettbewerbe philosophieren und z.B. über die Tatsache das der Erstplatzierte eine Spirituose vermixte, die in 97% aller Bar niemals vermixte werden würde und ca. 60,- bis 70,- € im Einkauf kostet. Gibt es dort eine Grenze?

Auch gab es, soweit ich weiss, wie auf jedem Wettbewerb, „weitere“ Regelbrüche. So dürfen, wenn ich richtig informiert bin, kein Teeinfusionen genutzt werden oder andere „selbst gemachte“ Sirups etc. Sollten solche „Regeln“ tatsächlich existieren, sind diese sicherlich nicht mehr zeitgemäß.

Viel Interessanter finde ich aber folgende Regelung: Die Teilnehmer sollen mit den Produkten der  Sponsoren mixen. DIAGEO war, sicherlich auf Engagement von Reserve Brands Botschafter Heiko Tagawa, auf der Hamburger LCM vertreten. DIAGEO Deutschland hingegen hat sich in diesem Jahr entschieden, die Deutsche Meisterschaft der DBU NICHT zu unterstützen.

Ersten Informationen zufolge heißt das:  Die Produkte aus dem Hause DIAGEO dürfen bei der DM der DBU nicht verwendet werden und müssen „ersetzt“ werden.

? Und jetzt wird es interessant...

 „Ach ...Gin ist Gin“ könnte der naive Bartender rufen und uns einen Vodka Red Bull zubereiten. Doch zu einfach dürften wir es uns, insbesondere der „Berufsverband“, nicht machen. Gerade wer mit so vielen „Sponsoren“ mit ähnlichem Portfolio zusammenarbeitet, sollte Wert darauf legen und die Botschaft vermitteln, das Gin nicht Gin und die Vielfalt wichtig ist. Mehr noch, wie bitte schön ersetzt man einen Cuervo Platino Reserva Blanco mit dem vorhandenen Portfolio der DM Sponsoren?

Auf der LCM erzählte ich Heiko davon, des es meines Wissens eine IBA Regel für solche Fälle gibt. Das Produkt ist in neutrale Flaschen zu füllen und wird als Brand nicht auf der Veranstaltung genannt (Man redet dann von z.b. „einem Tequila“ statt von „ Cuervo Platino Reserva Blanco“). Ob diese Regelung a.) noch existiert und b.) auch für die DM  des IBA Mitglieds DBU e.V. zählt, kann ich allerdings nicht sagen.

Gestern Nachmittags nun rief mich Heiko an. Er kam gerade aus Berlin und hatte dort auf einem Branchentreffen ein paar Gespräche mit Vertretern der DBU eben auch zu diesem „Sachverhalt“ geführt. Und war immer noch nicht schlauer ... Niemand konnte Ihm eine 100% verlässliche Aussage machen. Und jetzt kommen SIE ins Spiel! Wer von der geschätzten Leserschaft kennt sich aus und kann helfen?

Ich bin gespannt wie sich die DBU entscheidet. Ein Ausschluss der Zutaten wegen mangelender Teilnahme z.b: DIAGEOS als DM Sponsors wäre in meinen Augen eine schallende Ohrfeige wider eines Berufsverständnisses.

Ein Berufsverband hat sich um den Beruf zu kümmern. In diesem Fall geht es um die Qualität, Authenzität des Drinks. Ein Hinwendung zum „Kaptial“, eine Entscheidung aus „Sponsorengründen“ ist eventuelle wirtschaftlich nachvollziehbar, nur ein meinen Augen eine Bankrotterklärung für einen Berufsverband.

Ich bin gespannt. Also: Quo vadis DBU?

Kommentare

  1. Hallo Herr Meyer,

    mehrere Fragen:
    Bist Du nicht ausgetreten, weil der Verein nicht gefällt?
    Warum bist Du so scharf darauf, das zu erfahren; das müsste Dir doch Wurst sein?
    Möchtest Du an der DM der DBU Teilnehmen (rhetorische Frage, weil ich die Antwort kenne) , und wenn nicht, warum zelebrierst Du nicht Deine eigene Deutsche Meisterschaft, wo Du IBA konform Deine eigenen Regeln aufstellen könntest?
    Wen stört es, ob Herr/Frau X nicht (optimal) teilnehmen kann, weil seine Spirituose nicht benutzt werden darf?
    Wie aussagekräftig/sinnvoll sind Mixwettbewerbe überhaupt, so dass es Sinn macht, darüber nachzudenken?
    Gibt es nicht genug andere Mixwettbewerbe und Wege, wo eigene Kreationen sehr wirksam platziert werden können?
    Wie gut wirst Du von Diageo unterstützt, dass Dir das diese Zeilen wert ist (auch rhetorische Frage, die Antwort ist im Internet ersichtlich ;)?

    Und nun wichtigste Frage:
    Dein Interesse an der DBU scheint ungebrochen, möchtest Du nicht wieder eintreten?

    Schöne Grüße aus Berlin, herzlichst
    Jean-Pierre Ebert

    AntwortenLöschen
  2. Eine exzellente Frage, die sich eigentlich jede erfolgreiche Organisation (Firma, Partei, Club, ...) kontinuierlich stellen sollte. Wenn man dies nun auch regelmäßig macht, dann findet man sich in einem Prozess wieder. Prozesse benötigen Steuerung und Menschen, die sich für diesen Prozess und dessen Ergebnis verantwortlich fühlen.
    Dies setzt natürlich auch den ernsthaften und aufrichtigen Wunsch nach Veränderung voraus.
    Die Frage nach Ausrichtung, Werten und Inhalten benötigt einen eben solchen Prozess. Sie ist ehrenhaft - doch Vorsicht; es kostet Energie, Zeit und Durchhaltevermögen, denn während des Entwicklungsgangs wird man hinterfragt, angegriffen und gedrängt. Es wird polemisiert, polarisiert und Gesinnungen verteidigt. Man muss sich klar zu Anderen abgrenzen, doch will man zeitgleich alle mit einbinden und für seine Organisation gewinnen. Ein Dilemma? Schwierig? Ja, aber mit viel Konsequenz machbar.
    Genau diese Abgrenzung, die klare Ausrichtung, wird mich als Organisation im positiven Sinn ‚angreifbar‘ und ‚erfahrbar‘ machen. Dadurch werden sich einige mangels Identifikation von mir abwenden. Andere werden sich – auch überraschender Weise – zugehörig fühlen. Jene, die mich bis dato nicht verstanden haben. Das klare Gesicht einer Organisation lässt andere in meine Augen blicken. Was sie darin sehen und ob es ihnen gefällt ist dann eine individuelle Entscheidung.
    Eine klare Ausrichtung und Werteerstellung seitens der DBU wird auch Sponsoren helfen uns entscheiden zu können. Womöglich werden ein paar abspringen, andere dazukommen. Vertrauen in die eigenen Stärken ist natürlich schon nötig.

    AntwortenLöschen
  3. Hallo Jörg...

    Soweit ich weiß, war der Verzicht von Diageo als Sponsor bei der DM schon vor eurer LM beschlossene Sache. Alle Teilnehmer, die sich auch mit den Regularien dieses Wettbewerbes beschäftigen, sollten eigentlich mit dieser Problematik im Vorfeld schon konfrontiert gewesen sein. Warum verwenden Sie dann diese Produkte und regen sich hinterher auf. Auch wir hatten in den letzten Jahren regionale Sponsoren und konnten deren Produkte bei der DM nicht einsetzen. Warum sollte es dieses Jahr anders sein. Die chancengleichheit sollte für alle gleich sein und nur weil in Hamburg alle drei Qualifizierten Diageo Produkte haben sollten auf einmal Ausnahmen gemacht werden... Ich sage knallhart NEIN... Auch die Infusionen mit Tee oder das Verwenden von Bitter's, welche KEIN Sponsor sind, darf nicht zugelassen werden, wenn die Regeln es so aussagen. Das diese Regularien nicht mehr zeitgemäß sind, keine Frage, da bin ich völlig deiner Meinung. Aber für alle Teilnehmer eines Wettbewerbs sollten gleiche Bedingungen und Chancengleichheit gelten, sonst ist für mich ein solcher Wettbewerb nicht repräsentativ. Ständig versucht man Grauzonen auszumachen oder es wird sich einfach über Wettbewerbsregeln hinweg gesetzt. Das darf nicht sein. Wenn die Vorgaben zur Zeit so sind, müssen die Teilnehmer ihre Produkte von der LM durch Sponsorenprodukte für die DM ersetzen. Das war bis dahin immer so und warum dieses Jahr was anders machen, vorallem wenn die LM schon überall durch sind. Problem war vorher bekannt und wer nachher meckert, sollte von vornherein nicht teilnehmen. Das sich im Hinblick auf diese Sache was ändern muß, steht außer Frage. Aber das sollte man vor einem Wettbewerb klären und nicht mitten im Geschehen oder danach. Chancengleichheit für alle, für diesjährige DM stehen Sie fest...

    Beste Grüße aus Dresden

    René

    AntwortenLöschen
  4. Also, meiner Erinnerung war es auf der LCM Hessen in Frankfurt im März gemäß IBA, was ich mitbekam:

    Produkte bitte nach Möglichkeit von den Sponsoren, ansonsten neutrale Umverpackung ohne Namensnennung, keine selbstgemachten Sirups/Liköre. (Teeinfusion ging wohl, weil der Gewinner ja was mit Jasminblütentee hatte)

    Ob die Beschränkung "sinnig" sei, kann man sich trefflich streiten. Die netzaktive Szene wird es sicher mit "nein" beantworten, die große Fläche kennt die "schöne neue Welt" vermutlich (noch) nicht einmal und sieht daher das Problem der netzaffinen nicht einmal.

    Aber auch in der Beschränkung kommen ja schon Dinge wie Grenadine-Kokosraspel-Glasränder vor... wollen Sie diesen verirrten Seelen noch mehr Materialien zum, äh, Verwursten geben?

    AntwortenLöschen
  5. @ Florian, - vielen Dank, ein lesenswerter Text und irgendwie etwas anspruchsvoller als das gewollt provozierende vom Dr. für Polemik.

    @ René. Ich kann Dir nicht wirklich zustimmen. Chancengleichheit: Gut - ja - absolut richtig. Wieso aber werden dann solche Rezepte zugelassen? Es kann doch nicht Sache des Bartenders sein, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen? Und viel wichtiger: soweit ich weiss existiert eine solche Regelung für IBA Wettkämpfe. Somit müsste diese doch auch Gültigkeit bei der DM haben, oder?

    Worum geht es am Ende des Tages? Hoffentlich um den besten Drink?
    Wenn z.B. Bastian Drews von der DBU zugelassen wird und die Ausscheidung in Hamburg gewinnt, zur DM dann ein anderes Produkt benutzen muss, damit einen anderen Drink erstellt, kann glaube ich von Chancengleichheit nicht mehr die Rede sein.

    Es scheint ja, wie Andreas schreibt, nicht nur in Hamburg "unklar" gewesen zu sein.

    Allen Sponsoren kann nur daran gelegen sein, das die Deutsche Meisterschaft von Bartender als wertig wahrgenommen wird. Nur dann ist die Werbewirkung für die Sponsoren gegeben...

    Die derzeitige Lage ist in meinen Augen nicht wirklich Vertrauenserweckend. Ich fände die Anwendung der IBA Regel da deutlich Chancengleicher...

    AntwortenLöschen
  6. Ich stimme dir völlig zu Jörg, nur leider weiß ich aus der Vergangenheit, dass diese Problematik nicht zum ersten mal im Raum steht. Letztes Jahr mußte unsere Sächsische Meisterin auch ein Produkt austauschen. Warum besinnt man sich jetzt plötzlich auf die IBA Regeln und nicht schon vorher. Wird ein Problem immer erst dann erkannt, wenn die Zahl der Multiplikatoren groß genug ist??? Ich glaube eher das viele, auch der Verantwortlichen, sich nur ungenügend mit dem Regelwerk auskennen. Es wird dann einfach unglaubwürdig, wenn bei einer LM Sachen zugelassen werden und bei einer anderen LM nicht. Wenn ein Jahr Produkte von Nicht-Sponsoren verwendet werden dürfen, das Jahr zuvor aber nicht! Was soll ich davon halten, wenn ein Produkt abgelehnt wird, bei jemand anders aber wird es zugelassen. Das ist für mich Willkür und keine Auslegungssache mehr. Ich bin der Meinung das die LM vereinheitlicht werden sollten und von Anfang an ein Regelwerk geschaffen wird, welches eindeutig ist. Die Kreativität sollte unabhängig von Sponsoren höchstes Gut haben und garantiert werden, das erhöht auch die Repräsentativität eines solchen Wettbewerbes. Zur Zeit bleibt dieser Aspekt leider auf der Strecke. Ich bin gespannt wo die Zukunft hingehen wird...

    René

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Jörg,

    wir hatten uns ja bereits schon auf der LM in Hamburg kurz über diese Problematik unterhalten.Ohne jetzt groß ausschweifen zu wollen möchte kurz dazu Stellung nehmen.
    Ich habe an fast allen LM in Deutschland als Zuschauer,Juror oder Moderator teilgenommen um mir ein Bild vor Ort über Ablauf und deren Durchführung zu machen.
    Die Ergebnisse waren von Ausgezeichnet bis Ungenügend.
    In Auswertung dieser Ergebnisse habe ich persönlich mit vielen Sponsoren der Industrie gesprochen und Ihnen ein Alternativ Konzept vorgeschlagen welches jetzt schon als sehr positiv betrachtet wird.
    Weitere Einzelheiten möchte ich jetzt zu diesem Zeitpunkt noch nicht darlegen.
    Ich bin mir sicher das schon nächstes Jahr eine Variante des Sponsorings auf dem Tisch liegen wird, der sowohl im Einklang mit der IBA sowie auch mit der DBU finden wird.

    Mit besten Grüßen aus Dresden

    Ulf

    AntwortenLöschen
  8. Ulf,

    schön dasDu Dich hier meldest.

    Ein ganz konkrete Frage um deren Antwort ich Dich bitte:

    Werden Teilnehmer mit DIAGEO oder anderen Nicht Sponsor Produkten Ihre Produkte nach IBA Regeln schon dieses Jahr zur Deutschen Meisterschaft verwenden worden.

    Anscheinend fand diese Regelung ja schon auf LM (siehe Andreas Kommentar) Anwendung. Wie ist die offizielle Aussage der DBU ?

    Gruß

    Jörg

    AntwortenLöschen
  9. Hallo Jörg,

    wurde gerade auf Deinen Blog aufmerksam gemacht. Normalerweise halte ich mich da raus. Allerdings möchte ich hier kurz etwas klar stellen, was die IBA Regeln betrifft. Da hier ja eine Menge spekuliert wird.
    Hier ein kleiner Auszug aus dem Regelment.
    "INGREDIENTS
    1. At least one (1) cl of the Associate Member’s products from the product list supplied by the IBA, that was paired with them must be used.
    2. All other ingredients in the recipe have to be selected from the IBA Associate Members’ product list as supplied. This list of products may defer from year to year depending on the Associate Members’ prerogative.
    3. Even if some IBA Associate Members distribute certain products in certain countries but these products are not listed in the IBA Associate Members’ product list as compiled by the IBA, these products shall not be admitted at the WCC.
    4. Fruit juices, non-alcoholic mixers, carbonated and non-carbonated waters are allowed to be used and shall be from IBA Associate Members only, with the exception of:
    * lemon juice (fresh)
    * lime juice (fresh)
    Competitors must ascertain the flavours and complexity of sponsored fruit juices desired results before making the recipe. Remarks on the complexity of fruit juices, prior to the competition, in an attempt to use substitute juices (fresh) shall not be accepted.
    5. Dairy products shall consist only of milk, cream and eggs.
    6. Home made - or self-made ingredients, or the blending of few ingredients to be counted as one (1) ingredient, shall not be allowed.
    7. No heated ingredient is to be used.
    8. With the exception of brands from IBA Associate Members, spraying an ingredient(vapour) from a canister shall not be allowed."
    Wie man daran sieht, werden bei der IBA keine Ausnahmen gemacht. Auch dort dürfen nur Sponsoren Produkte von der Liste verwendet werden. Daran hält sich auch die DBU.
    Da es bei Sahne, Milch, Joghurt, Marmelade und Tee keine Sponsoren gibt, werden die zugelassen.

    Zum Thema DIAGEO. Auch mir ist Heiko bekannt. Habe auch selber versucht, auf der LCM in Hamburg ihm die Problematik zu erklären. Scheint nicht gefruchtet zu haben. Wenn er in Berlin mit DBU Vertretern gesprochen hat, warum dann nicht auch mit mir. Stand schließlich auch ne ganze Weile dort am Stand. Zudem haben wir uns, vor glaube ich zwei Jahren, auch mal bei mir im Büro getroffen. Eigentlich müsste er die Spielregeln kennen. Wenn Gesprächsbedarf da ist, stehe ich gerne zur Verfügung. Nichts gegen Dich Jörg, aber warum ruft er dann nicht bei mir an. Schließlich betrifft es doch die DBU und nicht Jörg Meyer.

    Zum Thema, ob etwas zeitgemäß ist oder nicht, gibt es sicher viele Meinungen. Mir ist auch klar, das die DBU/IBA umdenken muss. Ich verstehe nur nicht, warum immer wieder über den Verein diskutiert wird und jeder darauf lauert, was mal wieder nicht gut gelaufen ist. Ich mache mir gerne ein Gesamtbild und verfolge auch das Geschehen auf anderen Cocktailwettbewerben, auch dort gibt es sicher mal das ein oder andere, was nicht konsequent durchgesetzt wird oder für einen Barkeeper nicht praktibal ist, nur davon ließt man wenig.

    Gruß Andrea (DBU-Geschäftsführerin)

    AntwortenLöschen
  10. Hallo Jörg,

    Andrea hat Dir glaube schon die Antwort gegeben.Auch ich hatte mit Heiko schon in Hamburg über diese Reglung gesprochen.Bin wiederum erstaunt das Heiko das Reglement zur Deutschen nicht kannte. Ich wies Ihn darauf hin, dass es nicht möglich sei mit neutralen Flaschen deren Inhalt Diageo Produkte enthalten zu mixen. Auch wenn es für den Einen oder Anderen keinen Sinn ergibt sollte es dennoch zwischen der Industrie untereinander fair zu gehen.Die Regel stand vor den Wettbewerben fest.Schade das sie Heiko nicht bekannt waren.Vielleicht wurde auch untereinander in den Sektionen zu wenig kommuniziert.Um damit so was in Zukunft nicht wieder vorkommt,werden nächstes Jahr klare Aussagen zu Thema Sponsoring Landesmeisterschaft/Deutsche Meisterschaft gemacht werden.

    wir lesen uns ;)

    Ulf

    AntwortenLöschen
  11. Hallo Jörg,

    polemisieren ist eine Kunst, die Du auch ganz gut beherrschst ;). Siehe Dein Auftaktschreiben für diesen Bloglauf. Ist das nicht Polemik in Reinkultur?

    Danke für das Lob, dito.

    Jean-Pierre

    AntwortenLöschen
  12. Servus!

    Die Geschichte zeigt doch, wie wenig sich der DBU selbst und insbesondere seine Kommunikationsabteilung im Griff hat. Tja, wem‘s schmeckt :-)

    Felix

    AntwortenLöschen
  13. Ich musste gerade noch einmal hier vorbeischauen und wollte Dir ein Sorry zukommen lassen. In der Annahme, dass Dein Englisch gut ist und Du auch weißt, wie man an die IBA-Statuten kommt bzw. kennst, dachte ich, dass das in dieser Hinsicht grundlose & provozierende "Durch-den-Kakao-ziehen" der DBU eine hochwillkommene Einladung zum Polemisieren ist.

    Da, habe ich wohl falsch gelegen, was die leicht unsportliche und namenlose Ansprache über einen Dritten zeigt.

    "... anspruchsvoller als das gewollt provozierende vom Dr. für Polemik ...": Das trifft Punkt für Punkt auch auf Deinen obigen Text zu. Ist das eine Art von Selbstironie? Freust Du Dich wirklich mehr über ein paar Deppen(, die Dir daraufhin sklavisch hinter her hecheln und in den Chor der DBU-Austreter eintreten statt eine eigene Meinung zu bilden) ---- als über meine amüsanten, oppositionellen Einwerfungen(, die u.a. dem Block große Aufmerksamkeit sichert)? Ganz ehrlich, dass kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

    Aber trotzdem bitte ich Dich um Verzeihung. Vielleicht hilft Dir der Verweis, dass ich schon 40 Lenze zähle und damit als Schwererziehbar gelte. Ich würde auch schweren Herzen hinnehmen, den Yogi Löw der Bar de Paris Le Lion bei meinem nächsten Hamburgbesuch spielen zu müssen (sofern gewünscht in Anlehnung an die neuen Zugangsbeschränkungen des Schuhmann's).

    Beste Grüsse an die Alster
    Jean-Pierre

    AntwortenLöschen
  14. @ Jean Pierre - keine Angst - ich würde niemals versuchen Herrn Schumann zu kopieren. Der Mann spielt in meiner persönlichen Champions League - wir hingegen nur Kreisklassen Fußball...

    Aber, zurück um wesentlichen, zum einzig Wichtigem was uns Beide angeht:

    Es heißt BLOG !

    „Nächster Bitte...“


    @Andrea - Vielen Dank. Ich möchte mein Engagement nicht Fehl am Platzte wissen, denn schließlich, wie schon andere ruhmreiche Schreiberlinge hier festgehalten haben, bin ich ja eigentlich kein Mitglied mehr in eurem Verein.

    Nur, wie Du weißt hatte ich das Vergnügen bei der LCM Hamburg in der Tasting Jury zu sein und habe somit durchaus mit der Platzierung der Gewinner zu tun. Und diese drei Drinks waren nunmal bei weitem das Beste, was an dem Tage serviert wurde. Und mich ärgert es, das beispielsweise jemand wie Bastian Drews mit einem Drink gewinnt, den er bei der „Fortsetzung“ der Veranstaltung, der Deutschen Meisterschaft, nicht mehr servieren darf. Und warum? Weil es die Geschäftsleitung des Vereines seit Jahren nicht hinbekommt, eine recht einfache Regelung sauber zu kommunizieren und dafür zu sorgen, das diese bei den einzelnen LCM durchgesetzt wird. Wenn man die LCM‘s und die DCM als wichtigste Veranstaltung des Vereines ansieht (und wahrscheinlich auch größte Einnahmequelle) dann ist es für mich unbegreiflich, warum so etwas nicht besser organisiert wird. So findet sich hier nunmehr zum ersten mal ein mir zugänglicher „offizieller“ Auszug aus dem Regelwerk... Soweit mir Bekannt wurde dieser NICHT den Teilnehmern der LCM zu Verfügung gestellt. Warum nicht?

    Um einem eventuellem Missverständnis vorzubeugen: Heiko Tagawa hat mich nicht gebeten dieses hier zu veröffentlichen. Ich habe Ihn lediglich bei einem Telefonat gefragt ob er nunmehr schon Klarheit zum Thema hat. Er wußte nicht das ich darüber schreiben wollte. Er hat hier keine Spielregeln gebrochen. Indirekt hat er alles richtig gemacht. Denn so ein lächerliche Situation wie Sie z.B. jetzt bei den Hamburger Teilnehmern der DCM besteht, gehört öffentlich besprochen. Wenn ein Berufsverband für sich in Anspruch nimmt den Deutschen Meister zu ermitteln, wird man nunmal mit etwas öffentlichem Interesse rechnen müssen.

    Daher, lieber öffentlich als hinter verschlossenen Türen. Die DBU ist ein gemeinnütziger Verein (mit leider zu großem finanziellen Interesse) .. d.H. der Verein ist Gemeingut, es sollte alles Öffentlich sein.


    ...2 Teil folgt

    AntwortenLöschen
  15. ...

    @Ulf - Danke für Deine Antworten. Ich erlaube mir einen kleinen Ratschlag. Du solltest aufhören mit der Geheimnis Krämerei. Warum werden neue Entwürfe für Veranstaltungen nicht öffentlich besprochen? Ein Verein muss öffentlich sein. Ich muss es gar nicht wissen aber warum wird so etwas nicht mit Mitgliedern kommuniziert?

    Ich habe glaube ich in den letzten Jahren von allen Seiten der DBU nie etwas anderes zu hören bekommen als: „Bald ändert sich was, man kann nur noch nicht jetzt drüber reden“. Die DBU hat glaube ich einen größeren Geheimhaltungswillen als die Freimaurer. Warum, habe ich nie verstanden

    Und es sollte aufgehört werden von bald, nächstem Jahr oder sonst was geredet zu werden. Der Verein geht aktuell vor die Hunde, zumindest ist die AKTUELLE Deutsche Meisterschaft in meinen Augen schon jetzt eine Farce. JETZT ist Handlungsbedarf. Wenn Du bedauerst das die Industrie, die Bartender oder sonst wer die aktuellen Regelungen nicht kennen, dann ist der Fehler einzig und allein bei der Geschäftsleitung des Vereins zu suchen. Sicherlich, nicht das Du mich missverstehst, möchte ich hier nicht sagen: „Ulf hat Schuld“. Ich weiss das Du dich sehr engagierst und, das darf man nicht vergessen, das ganze ehrenamtlich machst. Aber am Ende des Tage ist es wie im Le Lion. Wenn einer meiner Kunden unzufrieden ist, wird er in 99% aller Fälle denken: Jörg Meyer ist Schuld, er hat es einfach nicht im Griff. Und da ist es auch egal, ob der Fehler bei mir liegt oder nicht. Geschäftsleitung ist Geschäftsleitung. Mit allen Höhen und Tiefen.

    Eine Abschließende Frage habe ich noch an Dich und Andrea: Nehmen wir das Beispiel Bastian Drews. Mit welchem Drink darf er nun zur Deutschen Meisterschaft antreten? Mit seinem Rezept mit geändertem Tequila (Aus dem Sponsor Bestand fällt mir ehrlich nichts Vergleichbares ein) oder darf er einen komplett neuen Drink einreichen?

    Gruß

    Jörg

    AntwortenLöschen
  16. Das ist hier wesentlich spannender als das Wahlergebnis Nordrhein- Westfalens.
    Erste Hochrechnung folgen in Kürze.

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Jörg,

    für Ratschläge bin ich immer gern zu haben.Es ist auch keine Geheimnis Krämerei.Es ist eine Idee die in den letzten Wochen auf Grund meiner Erlebnisse bei den LM in mir gewachsen ist und deren Inhalt noch nicht mal unser Hauptvorstand weiß.Deswegen werde ich es auch hier nicht öffentlich kundtun.Ich allein bin nicht die DBU.Da haben auch andere noch ein Wort mit zu reden.
    Ich gebe dir 100 % recht wenn du sagst,es soll aufgehört werden zu reden und Handlungsbedarf besteht jetzt.
    Reden tun momentan viele nur die wenigsten sind davon DBU Mitglieder und noch weniger tun was dafür.Ratschläge habe ich Säcke weise vor der Tür,wenn ich den oder diejenige direkt darauf anspreche ob Sie bereit sind aktiv den Weg der Erneuerung mit uns zu gehen ziehen viele bis auf ein paar wenige den Schwanz ein.Die Argumentation ist reicht von >habe keine Zeit,Familie,Job bis ist ja sowieso alles zu spät.Übrigens hätte ich dich gern an meiner Seite gesehen.
    Was passiert wenn wir es öffentlich diskutieren?
    Jeder aber auch jeder weiß es besser.Und diese ober schlauen Kommentare siehe auch in diesem Block ala Felix, naja auf die warte ich auch um in unserer Vereinsarbeit voran zu kommen.Da kommt bei mir immer irgendwie der Gedanke an einen Sack Reis in China hoch.
    Ohne zynisch zu werden, kenne ich keine ähnliche Vereinigung oder Instutition in Deutschland die sich mit der Barkultur und deren Produkten auseinandersetzt und der verbal so die Fresse poliert wurde.Wer will wer hat noch nicht und schon sind sie alle da.Ob es gerecht oder ungerecht ist spielt oft keine Rolle. Die wenigsten sind davon DBU Mitglieder und noch weniger würden die Zeit aufbringen es zu ändern.
    Ich hab eine Vision. Ob sie erfolgreich sein wird weiß ich nicht aber ein was weiß ich..Zu scheitern ist nicht schlimm, es nicht versucht zu haben ist viel schlimmer.
    Also Jörg wer Bock hat mit uns den Weg der Erneuerung zu gehen, dem strecken wir unsere Hand entgegen.Du bekommst dafür kein Geld kein Dank und es wird dir Tage bis Wochen deiner Zeit im Jahr kosten.Nicht die besten Voraussetzungen.
    Wie Florian schon sagte:Prozesse benötigen Steuerung und Menschen, die sich für diesen Prozess und dessen Ergebnis verantwortlich fühlen.Und sie kosten Energie, Zeit und Durchhaltevermögen.
    Ich stelle mich als Prügelknaben der Nation zur Verfügung.Einer muss ja der Schuldige sein.Nur erfahre ich es kaum.Die wenigsten haben den Mut, Kritik mir direkt mitzuteilen.
    Ja ich bin im Hauptvorstand und halte auch mein Kopf hin,übernehme Verantwortung auch wenn was schief gelaufen ist. Dafür sind wir Menschen und keine Maschinen.

    Ich glaube an die DBU und deren Auftrag z.B.neben oder mit Mixology, Fizzz, Barzirkel München oder Barnetzwerk Frankfurt die Barkultur in Deutschland und über die Grenzen hinaus voran zu bringen.Mit allen Höhen und Tiefen.

    Beste Grüße

    Ulf

    AntwortenLöschen
  18. @Jörg - ich hätte nichts dagegen wenn Bastian mit Mozart Dry antritt statt mit Tequila...
    :-))

    AntwortenLöschen
  19. @ Ulf,

    ich glaube trotzdem daran das es eine Menge ändern würde, wenn Ihr Euch von vorn herein Transparent aufstellen würdet. Was spricht gegen 110% Transparenz kombiniert mit Kommunikation? Wenn es über die DBU zu kompliziert ist, sei froh - mach Dein eigenes Ding! Ich fände einen ULF Blog großartig. In dem Du darüber schreibst wer Dir wie Steine in den Weg legt und wo Du deine Arbeit offenlegst. (Erster Eintrag: Meyer der Spacken :-) )

    Es geht um Vertrauen. Und darum Leute für die Sache zu begeistern. Teil Dich mit, schreib Deine Geschichte, polarisiere, sammle Ulf Neuhaus Fans...

    Es gibt noch eine Menge von Enthusiasten da draußen, die Dir für diese Aufgabe die Hand reichen würden. Du erreichst Sie nur nicht, weil Du Ihnen nicht Deine Geschichte "Öffentlich" erzählst.

    Es geht mir nicht um einen langweiligen DBU PR Blog ... ich rede von New Town Blog ganz "privat". Nebenbei schärft man damit natürlich sein persönliches Profil und die Marke Ulf - schadet ja auch nicht.

    Egal was Du machen willst ... alles geht. Nur nicht allein. Und ganz sicher nicht mit der derzeitigen Konstellation in der Führungsebene. Und ganz sicher nicht ohne web 2.0. Und das tolle ist, das kannst Du in einer Minute einrichten und kostet dich gar nichts.

    Le Lion hätte ohne Barbaublog NIEMALS so erfolgreich geöffnet und ich verstehe bis heute nicht, warum den Voreröffnungs-Blog noch keiner wiederholt hat. Es ist so verdammt einfach Special Interest hinter sich zu versammeln... Sicherlich - man braucht Zeit dafür - Nur wenn Sich mit der Zeit die ersten helfenden Hände einfinden, hat sicher der Aufwandt gelohnt

    Mein persönliches Engagement in der DBU ist beendet. Ich werde sicherlich weiterhin auf Missstände in der DBU hinweisen, solange sich dieser Verein es (derzeit) anmaßt, sich als Berufsverband für Bartender hinzustellen. Sicherlich vertritt die DBU Interessen einiger Bartender - Nur Berufsverband?

    Darf man sich in die Öffentlichkeit stellen und behaupten man wähle den Deutschen Meister der Barkeeper? Bei der derzeitigen unlogischen Situation was die Hamburger Delegation angeht, finde ich nicht.

    Wenn Du in meinen Augen etwas ändern willst, erzähle Deine Geschichte! Ansonsten halte ich es mit Altkanzler Schmidt :"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."

    @ Florian: Perfekt getimtes Produkt Placement ... Aber ich glaube Ihr seit DM Sponsor? Somit denke ich ok :-)

    AntwortenLöschen
  20. Verdammt, Der Iro bringt einen hier ganz raus ...

    @ ULF - eine Wichtige Frage noch: Wie geht es für Bastian weiter? Anderer Drink? Anderer Tequila?

    AntwortenLöschen
  21. Hallo Jörg,
    ich bin der Meinung Bastian muß einen anderen Tequila verwenden. Jetzt aber nochmals die Frage. Es war im Vorfeld der LM in Hamburg bekannt, das Diageo kein Sponsor zur DM ist. Wieso wird hinterher erst diskutiert und nicht schon im Vorfeld??? Wieso wird ein Produkt von Teilnehmern verwendet, wohlwissend das Sie es zur DM höchstwahrscheinlich nicht benutzen dürfen. Hinterher zu meckern finde ich einfach nicht angepasst. Alle anderen Teilnehmer hatten die selbe Bedingungen und haben sich vielleicht im Vorfeld schon mit dem Gedanken auseinander gesetzt. Wenn Bastian diese Problematik nicht bekannt war, liegt es augenscheinlich an der fehlenden Kommunikation der Sektion Hamburg, bzw. an zu wenig Information die sich der Teilnehmer vor eines solchen Wettbewerbs besorgt hat. Ich kenne es aus vergangen Jahren, wo auch ein regionaler Saftsponsor nicht bei der DM verwendet werden durfte und wir auf alternative Produkte zurückgreifen mussten. Es ist mir bis jetzt keine Regeländerung zu Ohren gekommen, so dass ich als Teilnehmer davon ausgehen muss ein Austauschprodukt zu verwenden, falls ich bei der LM ein Nichtsponsorprodukt der DM verwende. Nur weil in Hamburg es augenscheinlich keiner wusste, sehe ich es nicht ein, das es nur der Hamburger wegen plötzlich anders sein soll. Denn wie heißt es so schön... Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Der Wettbewerb ist nun mal im vollem Gange und da kann man nicht mittendrin zu Gunsten Anderer die Regeln ändern. Das birgt den Vorwurf der Manipulation... In diesem Sinne

    Grüße aus Dresden

    René

    AntwortenLöschen
  22. @ Joerg,

    mich zu polarisieren funktioniert auf Grund meiner Position in der DBU schon aus folgenden Gründen nicht..
    Immer wieder hörte ich Meinungen oder Behauptungen Mitglieder im Hauptvorstand hätten sich persönlich auf Kosten der DBU bereichert.Mir ist zwar kein Fall bekannt aber genau das passiert wenn ich raus trete.
    Ich erinnere mich noch gut an eine Diskussion bei Mixology wo Helmut sich rechtfertigen musste,warum ausgerechnet immer wieder der Meyer mit seinem Löwen im Blog oder im Journal auftaucht.Gemeinsame Sache ? sind da Gelder geflossen ?..oder warum auch immer wurde die Veröffentlichung deiner Bar und Person als nicht fair und koscher eingestuft.Ich weiß das da draußen viele Neider und Missgünstige Mitbewerber genau beobachten wer mit wem und wie sich in Szene setzt.
    Das gleiche passiert bei mir. Er missbraucht seine Position für seine Firma oder Unternehmen.
    Loyalität steht bei mir ganz oben auf der Liste. Ich hätte Null Vertrauen von meinen Mitgliedern wenn ich ein Hype um meine Person machen würde.Dann kommen sie und unterstellen
    dir du würdest dir persönliche Vorteile auf Kosten der DBU verschaffen. Schwierig!
    Ich sehe es natürlich als große Chance mit dem web 2.0 interessierte Personen auf unsere Verein aufmerksam zu machen. Wäre dann so mein 4 Job. :) Man braucht Zeit dafür.Müsste mal mit der Geschäftsleitung und dem Hauptvorstand sprechen. Vielleicht stellt die DBU mich ja ein. ;)
    Beim Arzt war ich doch schon!Als ich ihn von meine Visionen erzählte ,meinte er : "Mit Träumen beginnt die Realität."

    Ja Rene hat Recht.Bastian muss leider auf einen anderen Tequila zurück greifen.

    Ulf

    AntwortenLöschen
  23. Rene,

    ich glaube Du verstehst mich falsch. Von mir aus kann Bastian (Der mich hier übrigens auch nicht geben hat, über das Ganze zu schreiben) seinen Drink mit einem anderen Tequila mixen. Das es dann ein vollkommen anderer Drink ist, ist denke ich jedem klar.

    Ich finde es allerdings Schwierig von Fairness, etc zu reden wenn das Problem nicht beim Bartender liegen kann.

    Ist ist anscheinend seit Jahren versäumt worden ein einheitliches Regelwerk so zu veröffentlichen, das dies allen Teilnehmern klar ist. ( Anscheinend finden sogar in unterschiedlichen Sektionen unterschiedliche Handhabungen statt)

    In meinen Augen liegt die Pflicht hier nicht beim Bartender, sondern beim Veranstalter. Ich finde es daher nicht korrekt, hier zu sagen hier wir hinterher „gemeckert“ ... Nein, hier wird nur festgestellt das der Verein, der hier eine Deutsche Meisterschaft der Bartender ausrichten möchte, Fehler gemacht hat, nicht der Bartender - und ich finde dieser (vermeidbare) Fehler verzehrt eine „gerechte“ Teilnahme am Finale.
    Wenn ich das richtig sehe wurde vom Veranstalter:

    1.) das Regelwerk nicht sauber kommuniziert.
    2.) Wurden in Hamburg ein Sponsoren in Boot geholt, die bei der DM nicht mitmacht. In meinen Augen, gerade wenn das nicht sauber kommuniziert wird, ein großer Faux Pas vom Veranstalter. Da wäre „weniger“ (Bedeutet natürlich Verzicht auf Sponsor Einnahmen) mehr gewesen

    Dabei ist mir der „Industrie“ Sponsor, ob nun DIAGEO oder sonst wer, vollkommen egal. Vielmehr finde ich es für die Bartender einfach nur Schade, das diese nun vor einem Problem stehen, das Sie eigentlich nichts angehen sollten.

    Sicherlich wurden diesbezüglich einige Fehler in der Sektion Hamburg gemacht, nur am Ende des Tages ist es die Deutsche Meisterschaft und in meinen Augen ist damit am Ende des Tages die Geschäftsleitung verantwortlich.

    Das so ein Fehler passiert ist, ist somit in meinen Augen ein Fehler der DBU Geschäftsleitung. Bastian Drews beispielsweise wird somit in meinen Augen eine erfolgreiche Final Teilnahme erschwert / unmöglich gemacht, denn sein Drink wird mit einem anderem Tequila ein anderes Ergebnis abgeben. Tequila ist eben nicht Tequila.

    Unwissenheit schütz vor Strafe nicht ist in meine Augen ein völlig deplatziertes Zitat. Ich hätte Dich sehen wollen, wenn Dir solche Abläufe nicht zu 100% klar sind und Dir damit, von Dir unverschuldet, die Teilnahme um die Deutsche Meisterschaft erschwert wird.

    Nur weil ein Wettbewerb in vollem Gange ist, heißt das noch lange nicht, das man deswegen keine Kritik am Wettbewerb üben sollte. Der Wettkampf scheint mir derzeit „ungerecht“ - und der Fehler liegt in meinen Augen beim Organisator, nicht beim Bartender. Und der Fairness halber fände ich eine offene Diskussion über diese Fehler gerecht. Und wenn es dann zu einer Ausnahmeregelung kommen sollte - gut so. Wenn nicht, dann nicht. Was nur fehlt ist das öffentliche Reagieren auf einen Fehler. Ist das so schwer?


    Warum nur, wurden solche Drinks überhaupt zugelassen ? Das ergibt für mich keinen Sinn.

    So wenig wie ich Deine Argumentation „unkollegial“ nennen möchte, so wenig sollte hier die Rede von Manipulation sein.

    Was ich viel Erschreckender am ganzen finde: Es geht in meinen Augen in erster Linie darum, die Sponsoren zufrieden zu stellen. Ich würde es begrüßen wenn der Bartender und der Drink im Vordergrund stehen würden.

    Den Sponsoren kann es nur wichtig sein, das die Deutsche Meisterschaft von den Bartendern ernstgenommen wird. Dieses „Vertrauen“ wird gerade verspielt...

    AntwortenLöschen
  24. Ulf,


    auch als Funktionär in einem Verein (oder aber auch z.B. einer Partei) sollte man polarisieren, d.h. eine klare Stellung vertreten. Deswegen wird man ja in der Regel in das Amt gewählt, weil man zu beginn, zum Zeitpunkt der Wahl, ein besonderes Profil hat, was vielen Wahlberechtigten gefallen hat. Seltsamerweise verlieren Funktionäre von Parteien nach Amtsübernahme oft das „Besondere Profil“ was Sie in das Amt gebracht hat... das ist aber ein anderes Feld.

    Deine Position ermöglicht Dir sehr wohl eine klares Profil, und eine eigene, eventuelle damit auch innerhalb des Vereines polarisierende Meinung.

    Was die Leute über mich und Helmut reden interessiert mich nicht. Warum Helmut oft über mich schreibt? Weil ich guten Content liefere... so einfach ist. Punkt, aus. Hört sich vielleicht Arrogant an, gibt aber keinen anderen Grund. Wer meine BWA gesehen hat, weiss das da kein Geld fließen kann...

    Die Angst vor Beschuldigungen der „persönlichen Bereicherung“ darf jemanden nicht daran hindern, Profil zu zeigen. Darf ein Vorstand eines Berufsverbandes für Barkeeper nicht als Unternehmer, Bartender und Persönliche Marke erfolgreich sein? Natürlich darf er das. Und natürlich wird es dann Neider geben die Ihm Amtsmissbrauch vorwerfen. Und natürlich wird es dann Neider geben, die einem alles mögliche vorwerfen.

    Wenn Dir das Sorgen macht Ulf, tritt von Deinem Amt zurück ... Und verkauf Deine Bar. Den sicherlich werden schon heute Personen „unwahres“ über Dich im Amt erzählen (Klassiker wie Spesen Missbrauch, falsche Reisekosten Abrechnungen oder was man sich sonst noch in so einem Verein um die Ohren wirft) und auch voll des Neides über Deinen Unternehmerischen Erfolg sein.

    Der Beste Weg auch hier - Kommunikation. Erkläre es so vielen Menschen (via Web) wie möglich. Das hält Gerüchte im Zaun. Natürlich gibt es eine Menge Idioten im Netz, aber das ist Hintergrundrauschen - einfach nicht wahrnehmen.

    Die Argumentation das Du dir einen persönlichen Vorteil durch die DBU schaffst ist Schwachsinn. Deine Persönlichkeit kann die DBU eventuelle vor schlimmerem Bewahren, das ist richtig.

    Als Du angetreten bist wurdest Du Hoffnungsvoll von allen, gerade den Jungen Mitgliedern, als Junger Wilder gehandelt, der das ganze ändern kann. Dir trauten das viele Bartender zu. Was ist denn das nun für eine „Ich darf nicht anecken“ Rethorik? Du musst anecken, du wolltest den Karren doch von der Wand holen! Für viele Junge Bartender bist Du zu recht Vorbild - Angst vor Dummer Polemik und immer bestehenden Neidern ???
    Das kann es nicht sein. Lass Dich doch bitte nicht von Vereins Gedünken einlullen.
    Machete raus und bei einigen alten Zöpfen lieber gleich am Hals ansetzen...

    Also, ich würde sagen, Ihr habt das Ding was die Hamburger Delegation angeht voll an die Wand gefahren ...

    Findest Du die Lösung für Beispielsweise Bastian gerecht? Oder gar richtig?

    AntwortenLöschen
  25. @Jörg

    du hast Recht, wenn sicherlich im Vorfeld Fehler gemacht wurden. Ich würde mir auch als Teilnehmer ein einheitliches und transparentes Regelwerk wünschen. Daran sollte für nächstes Jahr gearbeitet werden. Warum in einigen Sektionen Drinks mit Zutaten zugelassen werden, welche woanders nicht genehmigt werden, finde ich auch sonderbar. Daran sieht man aber, das nicht die Geschäftsleitung, sondern in allererster Linie die Sektion und deren Vorstand dafür verantwortlich sind. Wenn nicht auf das Problem hingewiesen wurde, liegt mit Sicherheit auch (nicht nur) ein Versäumnis der Sektion Hamburg und deren Vorsitzenden vor. Vielleicht solltest du mal direkt die Sektion Hamburg ansprechen. Ich finde es eh Schade, das sich noch keiner aus Hamburg zu Wort gemeldet hat, immerhin betrifft es die Teilnehmer von Hamburg am meisten. Schweigen ist auch immer ein Wenig ein Schuldeingeständnis finde ich, wer weiß. Ich halte es für unrealistisch in einem Verein wie der DBU, die Schuld auf einen einzelnen abzuwälzen. Ulf und auch der Rest vom Vorstand kann sich die Leute für ihre Zusammenarbeit nicht wirklich aussuchen, sondern die werden von den Mitgliedern gewählt. Das ist ein Unterschied zu einem eigenen Laden, wo man sich als Besitzer seine Mitarbeiter ganz genau auswählt und wenn es nicht passt, sich auch wieder von ihnen trennt.
    Ich denke das ganze Konzept der LM und der DM sollte im Hinblick auf nächstes Jahr vollständig überarbeitet werden. Ein einheitliches Regelwerk sollte jeder vorab erhalten, dass in Zukunft solche Sachen nicht mehr passieren. Wer dann dennoch Nichtsponsorprodukte verwendet, ist selbst schuld. Für jeden Teilnehmer sollten die gleichen Wettbewerbsbedingungen und Regeln gelten, nur dann ist dieser Wettbewerb auch repräsentativ.
    Vielleicht bringst du ja auch ein paar Vorschläge ein, wenn du schon auf die Mißstände aufmerksam machst. Ich würde mich freuen. Ich denke, dieses Jahr wird alles so bleiben wie es ist, keine Ausnahmeregelung. Sollte eine Ausnahme gemacht werden, haben die Teilnehmer die bewußt auf Produkte von Nichtsponsoren zur DM verzichtet haben, einen klaren Nachteil und die Proteste nehmen ein ungewahntes Ausmaß an. Frage: Wie würdest du reagieren...??? Die ist die Regelung mit Nichtsponsoren bekannt. Du verwendest einen anderen Tequila schon bei der LM, als den von dir bevorzugten, weil du ihn zur DM nicht nehmen kannst. Nun kommt ein Teilnehmer, der mit einer Ausnahmeregelung doch den von dir bevorzugten Tequila verwenden darf. Ist das noch fair??? Ich glaube nicht.
    Nächstes Jahr sollte egal wie das Reglement sich ändern wird oder nicht. Jeder Teilnehmer vor Rezeptabgabe ein EINDEUTIGES Regelwerk ausgehändigt bekommen und danach handeln... Das wäre für mich fair...

    Grüße aus Dresden

    René

    AntwortenLöschen
  26. Joerg, Ulf, et al.
    jetzt darf ich doch noch eine Frage stellen (obwohl ich denke, dass DBU Regelwerk wohl woanders diskutiert werden sollte):

    Um Deutschland einheitlich Sponsorprodukte verwenden zu können, müsste da nicht auch die Durchführung der einzelnen Landesmeisterschaften zentral organisiert werden?
    Zur Zeit muss sich ja jede Firma mit jeder Sektion einzeln einen Sponsorvertrag aushandeln. Wenn ich also in allen Sektionen mit meinen Produkten dabei sein will, kostet das ganz schön Kohle. Deshalb findet auch eine gewisse 'Selektion' statt. Die einzelnen Sektionen haben ja auch unterschiedliche Preise für deren Sponsorpakete.
    Das Regelwerk zu ändern oder anzupassen bedeutet also womöglich auch die Struktur und Organisation der Wettbewerbe in eine Hand zu legen?

    Grüße,
    Florian

    AntwortenLöschen
  27. Die Diskussion über die Verwendung von Produkten der Sponsoren bei der LM/DM halt ich für Schwachsinn!

    Begründung:

    Wenn der Vorsitzende in Hamburg es nicht auf die Reihe gebracht hat seine Mitglieder über die Vorgehensweise zu informieren, kann man dies nicht dem Gesamtverband ankreiden.
    In Ba-Wü wurde auf die Handhabung aufmerksam gemacht und zwar lange vor der LM. So konnte jeder entscheiden ob er mitmacht oder nicht und jedem war auch bewusst, dass er eventuell verwendete Produkte bei der LM in Köln ersetzten muss.
    Kommunikationsfehler in Hamburg!

    Allgemein stimm ich zu, dass diese Regel total dämlich ist auch das man keine selbsthergestellten Produkte verwenden darf halte ich für Schwachsinn in der heutigen Zeit.

    Na ja letztendlich sind den Teilnehmern so wie bei jedem anderen Wettbewerb die Regularien bekannt und jeder kann wie bei jedem anderen Wettbewerb entscheiden ob er teilnimmt oder nicht.

    AntwortenLöschen
  28. Na toll, wie Ihr Euch wegen z.T. Nichtigkeiten zerfetzt. Ich möchte nur so viel anmerken: Sponsoren hin - Sponsoren her, früher zogen alle an einem Strang. Heute gibt es immer noch sehr viele, die wissen, dass wir ihre Produkte mit vermarkten. Dazu stehen wir und sind ihrer Unterstützung bewusst und dafür dankbar.DIAGEO ist für Thüringen gestorben. Natürlich wird der eine oder andere damit arbeiten - das ist legitim. DIAGEO hat uns für die Cocktailmeisterschaft drei 3 - Liter - Flaschen für die Sieger angeliefert. Außerdem standen DIAGEO - Eisboxen für die Bühne bereit. Kurz vor der Veranstaltung wurden diese unbegründet abgeholt. Da ist der Anstand zweifelsohne auf der Strecke geblieben. Es gab auch keine Erklärung zu diesem Verhalten. Ein anderer Sponsor ist spontan mit 4 Magnum Flaschen eingesprungen. Warum bitte soll dann,lieber Joerg, DIAGEO von unserem Berufsverband hofiert werden?

    AntwortenLöschen
  29. wenn ich allein schon die zeit addiere, die ich zum lesen dieser kommentare benötige, kann ich hochrechnen wieviel zeitaufwand benötigt wird, diese zu schreiben!! wenn ulf sich die mühe antut und jede nichtfundierte und auf schlechter (oder keiner) information beruhender, behauptung so ausführlich mitkommentiert, muß er acht geben, daß er ein paar minuten übrig hat für seinen laden, kurse, wettbewerbsarbeit, dbu usw.!!
    die regeln stehen im vorhinein fest,wer mitmachen will macht mit, wer nicht der eben nicht. die dbu als "öffentlich" zu bezeichnen ist wohl auch nicht ganz korrekt, die dbu ist wohl in erster linie für Ihre eigenen mitglieder verantwortlich und nicht auch noch zusätzlich für jene, die eigentlich mit der dbu nichts anfangen können, aber dennoch ständig über sie (immer negativ!?) sich äußern.......viel zeit um vor dem bildschirm zu sitzen hat man scheints allerdings!

    AntwortenLöschen
  30. Hallo,

    zurück kommend auf Jörg seine Frage ob es gerecht oder richtig sei,das Bastian seinen Drink jetzt mit einer anderen Marke ersetzen muss, kann ich die Frage nicht so einfach mit ja oder nein beantworten.
    Richtig ist es auf keinen Fall die Kreativität der Barkeeper durch Vorgabe der Sponsoren zu beeinflussen.Mit diesem Problem steht die DBU aber nicht allein da.Stellt Euch vor Ihr mixt bei Havana Grand Prix mit Bacardi.Die meisten Wettbewerbe unterstehen Regeln und Vorgaben des Veranstalters.Es ist leider Gottes nun mal so. Das beste Gegenbeispiel ist die Cocktailchallenge in Dresden die frei von Vorgaben ist,musste aber aufgrund fehlender Sponsoren verschoben werden. Neue Wege sind gefragt. Aber ganz ohne Sponsoren wird es in Zukunft auch nicht funktionieren.
    Gerecht wird hier nur, wie ich es schon schrieb, der Industrie Tribut gezollt. Aber das war von vornherein bekannt und nicht neu.
    Man darf um Gottes Willen die Wettbewerbe der einzelnen Sektionen nicht über einen Kamm scheren.
    Alex von Diageo war gestern bei mir und wir sprachen über diese Problematik.Ich gebe ihn absolut Rückendeckung wenn er meint das er nur auf bestimmten Meisterschaften teil nimmt, da nicht bei allen Sektionen die erwartete Qualität der Veranstaltung (siehe LM Berlin)wie es sich Diageo vorstellt gegeben ist.Verständlich, aber es ist nicht die Endlösung.
    Auch hier werden wir reagieren müssen.
    @Florian...Um Deutschland einheitlich Sponsorprodukte verwenden zu können, müsste da nicht auch die Durchführung der einzelnen Landesmeisterschaften zentral organisiert werden...
    genau diese Problematik habe ich u.a. mit der Industrie besprochen und sie waren begeistert...
    Problem erkannt und möglichst schnelle Korrektur..so heißt mein Fazit.

    Gruss

    Ulf

    AntwortenLöschen
  31. Ulf,


    vielen Dank für Deine Antwort. Statt einmaliger, womöglich anonymer, Meinungsäußerung, bist Du, ich hätte nichts anderes erwartet, an einer ernsthaften Diskussion interessiert. Finde ich großartig!

    Ich hoffe du weißt, einige hier scheinen das missverstanden zu haben, das ich nicht Dir persönlich die Schuld für den Fehler in Hamburg geben. Das hat die Sektion Hamburg ganz alleine versaut. Das ganze war eher hypothetisch gemeint - schuld ist am Ende der Chef. Aber ich glaube Du hast das auch nicht persönlich aufgefasst.

    Die Durchführung der einzelnen LM sollte auf jeden Fall Zentral abgewickelt, zumindest betreut, werden. Das würde sicherlich all diese Probleme aus der Welt schaffen und für überregionale Sponsoren ein besseres Bild abgeben.

    Es gibt sicherlich in den einzelnen Sektionen sehr gute LM, Hamburg hat in diesen Jahr einfach durch schlechte Organisation geglänzt.

    Denn Vergleich zu Bacardi oder Havana Club finde ich nur bedingt richtig, schließlich sollte ein Berufsverband in meinen Augen ein anderes Signal setzen als ein Industrie Event. Das ist aber ein anderes Thema.

    Und auch wenn sich hier einige Beschweren warum ich mir anmasse über das ganze hier eine Diskussion loszutreten finde ich bringst Du es auf einen guten Punkt:

    Problem erkannt und möglichst schnelle Korrektur...

    Ich warte nach wie vor auf den Ulf Neuhaus Blog und würde sagen der nächste Gin & Tonic geht auf mich ( Muss ja nicht Tanqueray sein... )

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Why your Non-Alcoholic Spirit Brand will maybe fail...

Achtung Unterhaltsam ! Ein Gespräch mit Miguel Fernandez Fernandez. Der Weg zum Bartender - ein Zwischenstop!

Was verdient ein Bartender …? Teil 5. Warum Bar Owner Ihre Arbeitsverträge checken sollten. Bar/Tender als Marke