19.01.2009

Soziale Verantwortung, EFRD und Smirnoff Platinum

Viele der "Großen" Player des Business haben die Zeichen der Zeit erkannt und lassen keinen Sekunde aus mit "Drink Responsible" und anderen Marketing Offensiven dafür Sorge zu tragen, das es, ganz wie in einer guten Bar, um den Verantwortungs bewußten Umgang mit Alkohol geht.
Das Wünsche des Marketings nicht immer mit denen geschickter Vertriebler und Verkäufer einher gehen, ist die andere Seite der Medaille.
Aus der DIAGEO Webseite / Soziale Verantwortung:

"Jugendliche

Wir leben in der gleichen Umgebung wie die Konsumenten unserer Produkte. Auch wir sind berunruhigt über den Alkoholkonsum Minderjähriger und das Komatrinken einer Minderheit von Jugendlichen.... In unseren Marketingaktivitäten zeigen oder wenden wir uns niemals an Personen, die nicht das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter haben, das von Land zu Land unterschiedlich ist..... Wir haben in Australien gemeinsam mit einer örtlichen Partnerorganisation eine Website entwickelt, um Jugendliche über Alkohol, seine Wirkung und den verantwortlichen Umgang mit Alkohol entsprechend den Richtlinien des Australian Department of Health aufzuklären....Weblink: www.think-b4u-drink.com"

Darüber hinaus Mitgliedschaft im EFRD und weitere lobenswerte Massnahmen zum verantwortungsbewußten Umgang.

Heute nun melden australische Medien: "Smirnoff Platinum beats alcopop tax by being a mutant beer".

Zitat "THE world's biggest booze company has begun targeting young drinkers with a potent new drink which looks like a vodka mix but is actually a mutant beer that beats Kevin Rudd's alcopop laws. Colourless and tasting of citrus, Smirnoff Platinum hit bottleshops this month after a marketing campaign which included giving it away via Facebook."

Trickreich wurde hier das Gesetzt gedehnt und eine neue Kategorie Alkopop geschaffen, die (steuerlich) jedoch in Australien keine ist... da wirkt auch das entwickeln einer Webseit lächerlich.